The DeinLaufPodcast’s Podcast

Begleite mich auf meinem Weg von der Couch zurück ins aktive Leben und auf die Rennstrecke, Erfreue dich an Anekdoten darüber wie ich die Kurve gekriegt habe. Sei dabei wenn ich auf meine Ziele hin trainiere. Fühle mit den Schwierigkeiten eines ambitionierten Amatuerläufers mit. Begleite mich auf meinem Weg von 100 m - 1 km - 5km - 10 km -21,0975 km -- ? Sei dabei wenn ich von meinen Erlebnissen im Training und von Spartan Races und anderen Hindernisläufen berichte. Denke immer daran, der Lauf deines Lebens beginnt mit dem nächsten Schritt. Egal wie groß diese Schritte bei anderen sind, wenn ich mit 135 Kg damit anfangen kann, kannst du es auch. Und wenn du jetzt schon weniger wiegst, dann kannst du es erst recht.

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Episodes

Thursday Jan 01, 2026

Episode vom 31.12.2025: Ich berichte von einer langwierigen Erkältung, wie sie mein Training ausgebremst hat und welche Lektionen ich daraus ziehe.Praktische Tipps: sanfte Mobilität, Stretching und niedrigintensive Einheiten als Basis, statt sofortiger hoher Belastung.Rückblick: Silvesterlauf bei Augsburg, unerwartet gute Community-Erfahrung und neue persönliche Bestleistung.Blick nach vorn: Gewichts- und Tempoprogramm, Trainer-Ausbildung, Coaching der U10 und Ziele wie Viertel- und Halbmarathon.Motivation: Du schaffst es — Schritt für Schritt, Bewegung statt Stillstand. Aroo.

Thursday Jan 01, 2026

Ich bin Florian. Nach Jahren auf der Couch habe ich mich durch Hindernisläufe, gezielte Ernährung und starken Willen zurück ins Leben gekämpft — bis auf die Rennstrecke.In dieser Folge erzähle ich meinen Weg, welche Hürden ich überwunden habe und wie auch du aktiv werden kannst. Zuhören lohnt sich, mitmachen auch.

Tuesday Nov 25, 2025

Hallo, ich bin's wieder, der Florian. Ich berichte kurz vom Barbara‑Lauf des LLC Marathon Regensburg: 10 km bei -3 bis -4 °C, persönliche zweitschnellste Zeit (ca. 66 Minuten), mit ein paar taktischen Fehlern an der Pace‑Einstellung und einer frühen Toilettenpause.Außerdem erzähle ich von meinem Trainer‑ und Übungsleiterweg, lauf‑ und walking‑Fortbildungen, Trainingsplänen, Zielen wie unter 60 Minuten auf 10 km und weiteren Wettkampf‑ und Ausbildungsplänen für das kommende Jahr.

Sunday Oct 19, 2025

Florian berichtet eine Woche nach dem Marathon von seiner Teilnahme an der BLSV-Laufcoach-Fortbildung zusammen mit Markus Stilp: Theorie und Praxis, Kindertraining, Spiele sowie Mobility- und Stabilitätsübungen standen im Mittelpunkt – mit vielen umsetzbaren Ideen für Laufgruppen.
Außerdem geht es um sein eigenes Training, Regeneration, kommende Wettkampfpläne und Fachbücher, die er bestellt hat. Ein kurzer Ausblick: neue Impulse fürs Trainersein und Vorfreude auf die nächste Ausbildungsstufe.

Sunday Oct 12, 2025

Ja, ist dann etwa jetzt schon wieder mindestens einen Monat rum? Ich dachte, gestern hätte es erst die letzte Episode gegeben. Ja, nein, aufnehmen mit dem Handy, senkt einfach doch die Hemm- und Arbeitsschwelle für mich so massiv, dass nachdem ich heute mal wieder was zu berichten habe, ich das gleich mal aufzeichne. Ich bin jetzt so grob 40, 45 Minuten nach meinem Halbmarathon in München und das heißt, die Eindrücke sind noch frisch. Ich habe schon auch ein bisschen was für die Regeneration getan. Was getrunken, was gegessen, wärmere Kleidung angezogen, mich ein bisschen bewegt und sitze jetzt danach schon im Auto. Ja, Halbmarathon in München. Ich habe ja quasi gestern Abend noch ein bisschen was von meiner Manastetrie und Planung erzählt und ein bisschen davon war auch gleich schon hinfällig. Ich habe nämlich das dann erst in die Uhr eingestellt, danach, nach der Aufnahme dann natürlich festgestellt, ja, ich kann als oberen Alarm für das Langsamste maximal 9 an 9 APs eingeben. Kein Zehner. Gut, also alles nochmal neu berechnet und ziele dann halt für die Phasen, wo ich laufe, für die sieben Minuten halt dann nicht ein 6,30er, sondern ein 6,42er Pace. Was ja schon mal deutlich relaxter ist als das andere. Gut, was ansonsten? Ja, es war von den Temperaturen her, hat es gepasst. Also es war am Anfang ein bisschen kühler und dann ist es ein bisschen wärmer geworden. Aber so, also wir reden jetzt von 10 bis 13 Grad, was halt eigentlich ein perfektes Laufwetter ist. Der Start hat sich ein klein bisschen nach hinten verzögert in dem Block, in dem ich war. Ich war im Block E im letzten. Und ich habe halt auf die Startzeit 10.42 mein Koffein genommen, mein erstes Gel genommen und dann hat sich das 10 Minuten nach hinten geschoben. War jetzt vielleicht nicht ideal, hätte ich vielleicht dann, wo wir losgehen nehmen sollen. Statt zu dem Zeitpunkt, wo es rechnerisch dann die ideale Zeit gewesen wäre zum angegebenen Startpunkt. Also das nächste Mal, dann ist die Kohlenhydrat-Koffein-Versorgung noch ein bisschen besser. Sonst habe ich dann meine drei, also die drei Nicht-Koffein-Gehle quasi als erstes genommen. Klappmann, eins vorm Start, dann eins noch klein, ein bisschen eher als eine halbe Stunde. Dann das nächste nach einer Stunde, dann eineinhalb Stunden und die letzten beiden waren Koffein-Gehle. Für nochmal Power und alles. Wie gesagt, ich habe halt die Gallow-Methode benutzt, Drafting, also halt Laufen gehen oder schneller laufen, langsamer laufen. Das hat jedes Mal eigentlich ganz gut funktioniert. Ich habe da auch immer ein bisschen rumgerechnet, dass ich abschätzen kann, wann die nächste Pause ist und so, weil manchmal kriege ich das auch von der Uhr her nicht mit und so, aber einmal habe ich eine Pause minimal zu früh gemacht und einmal minimal zu spät, aber das ging eigentlich ganz gut. Erste Versorgungsstation hätte ich ein bisschen weiter reinlaufen können, müssen sollen und dann das Wasser zu nehmen, aber reden wir jetzt vielleicht von 10, 20 Sekunden, dem ich das gekostet hatte. Von daher hat das eigentlich gepasst. Wie immer, kostet es Zeit, die abzuquatschen, wenn Leute mit diesen Tab-Schildern am Rand stehen oder Kinder, die einem die Hand entgegenstecken. Ich weiß es nicht, ob es Zeit kostet, weil ich kriege so viel Energie und Motivation und es lenkt mich halt auch von den Schmerzen und von allem anderen ab, dass ich das gerne mache. Von daher, das passt. Ja, zwischendurch, also, ja, ich singe und rufe auch gerne, natürlich kostet das auch Energie und alles, aber es bringt halt auch Energie, es sorgt dafür, dass ich eine gewisse Zeit lang nicht daran denke, wie es mir gerade geht und dann bin ich schon 100 oder 200 Meter weiter und werde dabei auch ein bisschen schneller. Ja, ursprünglich wollte ich mich an Pacemaker orientieren, an 2.30 Uhr, das war ja meine geplante Zielzeit. Da gab es, ich fand jetzt plötzlich in meinem Block 2, mit 2.30 Uhr, habe mich kurz mit denen unterhalten, beide sehr nette Damen und ich habe mich dann zwischen beiden einsortiert. Am Anfang sind mir alle, auch die Pacemaker, ein bisschen schneller losgelaufen. Dann halt geschaut, ob ich die ersten sieben Minuten mich ein klein bisschen vor die Pacemakerin setze, weil ich ja dann zwei Minuten gehe und ja, dann ist aber halt. Weil die halt schon auch ein bisschen schneller angelaufen ist, dann so gewesen, dass ich danach dann ziemlich lang hinter ihr war. Und ich glaube über Kilometer 16, 17, war ich dann irgendwann wieder bei ihr also ich bin da grob so zum Zeitpunkt bin ich da statt den angepeilten 7.05er Pace an so 6.55, 6.52 in der Art. Nicht gelaufen. Weil ich, also teilweise bin ich die Laufphasen minimal langsamer gelaufen als im Plan. Aber halt die Gehphasen waren halt doch deutlich schneller und oder kürzer. Das, ja. Aber das hat eigentlich ganz gut geklappt. Also die letzten drei Kilometer habe ich dann keine Gehause mehr gemacht. Und so, der ist in 2,5 Kilometer, habe ich dann nochmal Gas gegeben und versucht halt einfach möglichst viele Leute einzusammeln, ja, ich bin diesen negativen Split, auf den alle lauftechnisch so scharf sind quasi mitgelaufen, einfach weil ich halt mich am Anfang nicht zu sehr zerlegt habe, wobei gut, dass ich jetzt mit ganz Anfang vergleiche, da war ich Ich glaube, ganz am Anfang, glaube ich, an 6,42, aber dann ist es schon immer abgeflacht. Also in der zweiten Hälfte werde ich schneller gewesen, trotzdem schneller gewesen sein als in der ersten. Und Regensburg war es ja so, dass mich dann kurz vom Ziel einer versucht hat zu überholen, mich dann nochmal so Vollgas gegeben habe, dass der Sieb geschafft hat. Ja, diesmal war es dann andersrum. Ich wollte dann kurz vom Ziel nochmal einen überholen, aber der hatte keinen Bock, überholt zu werden. Und wir haben beide Vollgas gegeben. Diesmal war der schneller. Aber ich glaube, dem habe ich dadurch auch ein, zwei, drei Sekunden gegeben, die er schneller im Ziel war. Und ich auch, weil wir uns da gebettet haben. Ich habe ganz gut durchgehalten, aber viel länger hätte es dann an immer sein brauchen. Bei der Pace und den Geschwindigkeiten, ja, also das hat gepasst. Mein Eindruck von Halbmarathon München unter den neuen Ausrichtern war durchaus durchwegs positiv. Also es war scheinbar ein neuer Teilnehmerzahlrekord. Passt. Und man hat halt alle auf dem selben Kurs gehabt. Man ist also bis auf die 10 Kilometer Leute. Man hat es da geendet, wo man gestartet hat als Halbmarathoni, Marathoni auch. Man hätte sein Backpack da abgeben und holen können und zwar an genau derselben Stelle, was im Jahr davor halt einfach nicht der Fall war. Aber jetzt muss ich mir nur noch merken, dass ich, wenn ich fertig bin, links um die Rümpelung der Halle rumgehe und nicht rechts und dann ist alles gut. Also das hat super gepasst. Die End-Area war ziemlich überfüllt, aber klar, waren eine Menge Leute da, die gelaufen sind. Die war aber auch deutlich größer als beim letzten. Aber was ich super fand, ist, man hat da gleich so Plastikpunches gekriegt und ich habe gedacht, ja, für was braucht es das? Ich bin doch jetzt gar nicht so ausgekühlt oder nass und so. Aber ich habe dann trotzdem angezogen und das war dann auch richtig gut. Also dadurch, dass die Area so überfüllt war, hat es halt ziemlich gedauert, bis man da draußen war. Aber wie gesagt, die war auch groß aufgebaut. Das sind halt viele Leute sehr lang drin geflieben. Also da hätte man sich mit Riegeln, mit Äpfeln, mit Bananen, mit drei, vier Getränken und mit allem möglichen, hätte man sich da total eindecken können. Ich wollte relativ schnell raus, dass ich da mein eigenes Zeug zum Auto rankomme. Ja, wie gesagt, laufe ich um die richtige Seite der Olympiahalle rum, spare ich mir da eine gewisse Zeit vor. Also mein Ziel, mein Plan war ja so 2.30 bis hin drunter und so zwischen, wenn ich so zwischen, so an die 2.25 halb in die Richtung komme. Wäre das A-Ziel gewesen. Also, na, also, wenn ich jetzt in meinen Garmin und meinen Strava reinschaue, werde ich die 2,25 haben. Jetzt beim Offiziellen wird es, waren es halt der 2,25 und etliche Sekunden. Die ist eigentlich nach 2,26 schreien. Aber das sind ja auch wieder mehr Meter. Bla, bla, bla. Also das bin ich sehr, sehr, sehr zufrieden. Ansonsten, was tut man? Ja, weil gut, wir hatten jetzt schon am Start bisschen der fußbisschen klein bisschen sich gemeldet und danach irgendwie was von den knien. Aber bandagen dran kompression haben das alles gut gehalten und jetzt ist halt das übliche wenn ich jetzt dann was bewegt oder nicht bewegt ist halt auch weh aber meint es sollte weil ich aufgehört habe zu laufen. Alles in allem, super Erlebnis, richtig cool. Und ja, nächstes Jahr, ja, wahrscheinlich wieder. Und da überlege ich, ob ich es vielleicht organisatorisch so machen kann, dass ich vielleicht tatsächlich mal mit den öffentlichen anreise. Einfach, weil mittlerweile das halt bei denen so gut organisiert ist und es ist halt einfach einmal übernachten weniger und diverses Tamtam. Also ist dann halt ein Marathon zum halben Preis von dem, was ich aktuell reininvestiere, also ein Halbmarathon. Sollte ich nächstes Jahr ein Halbmarathon laufen, würde ich versuchen auf 2015 zu peilen, anzuzielen. Ja, 2015 beim ersten, 2015 beim zweiten, wenn ich zwei laufen sollte, aber primär nächstes Jahr ja eigentlich Dreiviertelmarathon in Regensburg. Und halt die Age Group bei den Spartan Races und danach waren keine weiteren Pläne erstmal, aber München wäre danach, könnte da 2.10er angepeilt werden. Aber ich bin sehr begeistert von dem was ich geleistet habe hinbekommen habe, ich bin richtig richtig stolz, und jetzt schaue ich mal wie dann mein Körper das so verdaut und mache mich auf die Heimreise in diesem Sinne, toll toll toll ich habe richtig richtig mich verbessert also es zahlt sich halt einfach dranbleiben zahlt sich aus, merke ich immer wieder, wobei, also letzte Woche war ich eigentlich also waren es viele Dinge, wo ich gedacht habe, nein, muss das sein, kriege ich das hin, kann ich starten, auch gestern nach der Aufnahme, hat es noch viel zu lange gedauert, bis ich mich hingelegt habe, gibt es ein paar Sachen, die ich da schon noch sinniger optimieren kann, vielleicht auch noch ein, zwei Minuten rausnehmen und natürlich weiter trainieren, ein wenig schneller werden, Gewicht wieder abbauen, da bin ich auch wieder hochgegangen, aber alles, wenn ich darf, Aber reden wir nicht von dem, was besser hätte sein können. Es war richtig, richtig gut. Ich bin richtig stolz. Ich bin auch stolz, dass ich ein paar Leute weiter motivieren konnte. Dann die letzten Kilometer vom Ziel. Und schau dann, dass ich nächstes Jahr vielleicht in den Start von BW reinkomme. Und halt auf 2.15 Uhr 5.20 Uhr irgendwie ich nochmal anlaufe. In diesem Sinne, ich wünsche euch was. Bleibt dran, trainiert weiter. Aroo.

Saturday Oct 11, 2025

Endlich geht der Podcast weiter: Bericht vom Spartan Race in Kaprun, wo ich als Streckenhelfer beim Super-Run im Schlamm stand und viel gelernt habe.Außerdem: Trainingsanpassungen mit Bergläufen, die Bedeutung von Schlaf, Fehler bei der Vorbereitung und die Planung für den kommenden München-Halbmarathon mit Zielzeit unter 2:30.

Monday Sep 15, 2025

Zwei Monate Pause: Bericht vom ersten Tough Mudder, dem harten Hurricane Heat und einem wiederaufflackernden Fußproblem nach dem Rennen.Erfahrungen als Teilnehmer und Marshall, das starke Teamgefühl, fehlende Volunteers und das Überwinden schwieriger Hindernisse stehen im Mittelpunkt.Abschließend ein kurzer Ausblick auf Trainingsfortschritte und kommende Ziele wie Caprun, Regensburg, St. Pölten und mögliche Triathlon-Pläne.

Wednesday Jul 16, 2025

In dieser Podcast-Episode erzählt Florian von seinem beeindruckenden Weg vom Zuschauer zum Akteur seines eigenen Lebens. Er teilt seine Erfahrungen aus dem Obstacle Racing und wie er durch besonderen Willen und Lebensstilveränderungen von der Couch zurück auf die Rennstrecke fand. Zuhören lohnt sich für alle, die Motivation für Veränderung suchen!

Wednesday Jun 25, 2025

In dieser Episode begleite ich euch durch meine Erlebnisse bei zwei Laufveranstaltungen: dem Minimarathon und dem Halbmarathon in Regensburg. Ich teile meine persönlichen Eindrücke, die Herausforderungen und Freuden des Helfens und Laufens. Vom logistischen Auf- und Abbau bis hin zu den emotionalen Höhen und Tiefen des Wettkampftages erhaltet ihr einen authentischen Einblick in die Welt des Laufens. Diese Episode ist ein Muss für alle, die die Begeisterung und Leidenschaft für den Sport teilen.

Monday May 05, 2025

In dieser Episode teile ich meine persönliche Reise zurück auf die Laufbahn, nachdem ich mich durch eine schwierige Verletzungszeit gekämpft habe. Erfahrt, wie ich meine Motivation aufrechterhalte und trotz Rückschlägen den Weg zurück ins Training gefunden habe.Ich diskutiere die Herausforderungen und kleinen Erfolge, die meinen läuferischen Fortschritt begleiten, sowie die Bedeutung des sozialen Umfelds und der Unterstützung von Mitläufern. Egal, ob du mit Training, Motivation oder Verletzungen kämpfst, lass dich inspirieren und finde heraus, wie auch du deine eigenen Ziele erreichen kannst.

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Version: 20241125